Posts mit dem Label Verantwortung tragen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Verantwortung tragen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 23. April 2022

Was gegen eine Todesstrafe spricht

Eine "Todesstrafe" kann nur von Menschen verhängt werden, nicht von anderen Wesen. Ein Gott bestraft sicher nicht mit dem Tode, bestenfalls mit dem Leben.

Menschen sind nicht perfekt und machen Fehler. Abgesehen davon, dass Richter auch Verbrecher, Rechtsbeuger, Betrüger und sonst von recht mäßigen Verstand sein können.

Und solche, im besten Fall nicht perfekten Menschen maßen sich an, über das Leben, ein Geschenk Gottes, zu urteilen?

Gott hat uns das Leben gegeben: Wie soll eine andere Person darüber entscheiden, dieses Leben zu beenden?

Das ist ein Unding. Mehr muss man nicht wissen.


Crist N. (am 22.04.2022)


Sonntag, 17. April 2022

Frohe Ostern!


Zwischen Aprilwetter und "erwachen" des Frühlings (Ostara), wünschen wir

Frohe Ostern 

 und machen uns einige Gedanken...

Ich werfe die Frage hier auf, ob Staat und Religion getrennt zu sein haben.
Früher, als die Korruption der Kirche offensichtlich wurde, hat sich als sinnvoll erwiesen, die Macht zu teilen ("Halte Du sie arm, ich halte sie dumm").
Doch: Sollten nicht die Prinzipien und Ziele sowohl einer Religion als auch eines Staates nicht weitgehend übereinstimmen?
Warum getrennt, dann?
Um mehr zu parasitieren?
Um die Verantwortung für Korruption (Kriminalität) zu teilen, damit weiter zu verwischen?

Siehe "Leseprobe" von:

©Michael Schulz – Untergang oder Freiheit (www.selbstregieren.de)

"23. Es gibt bisher weltweit keine Verfassung und kein Grundgesetz, in dem Menschen in freier Selbstbestimmung ihre Rechte aufgegeben haben, um sie auf Regierungen oder Parlamente zu übertragen. Deshalb besitzt keine demokratische Regierung und kein Parlament mehr Legitimität als die Kaiser vergangener Tage. Demokratische Regierende meinen, ihre Rechte aufgrund einer Selbstermächtigung zu besitzen. Das ist schlicht falsch, genauso wie es zuvor bei den Kaisern falsch war. Damals wie heute hat es etwas gedauert, bis wir Menschen das bemerkt haben."


Crist N. (am 18.04.2022)


Mittwoch, 16. März 2022

Mann und Frau

Männer und Frauen sind unterschiedlich: Psychisch und physisch.

Zum Beispiel; Männer wollen Frauen und Frauen wollen Kinder.

Ein anderes Beispiel: Wenn ein Mann und eine Frau zusammen kommen, so wünscht sich der Mann, dass die Frau so bleibt (jung und hübsch), wie sie ist. Die Frau im Gegenteil wünscht sich, dass der Mann sich mausert, zu einem lieben und häuslichen Ehemann wird, seine (natürliche) Rauheit und Grobheit ablegt.

Keine der Wünsche hat gute Chancen, in Erfüllung zu gehen.

Auch auf der physischen Ebene passen die Wünsche nicht zusammen: Männer wollen einfach eine abspritzen, und das ist biologisch bedingt. Frauen, auch biologisch bedingt, wollen Babys austragen und gebären.

Die erzeugten Kinder (wenn sie Glück haben) leben und wachsen in dem Spannungsfeld, das wir Familie nennen. Der Zweck dieser "Institution Familie" ist es, den Kindern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen.

Das Aufrechterhalten der Familie verlangt aber sowohl von den Männern als auch von den Frauen, wie weiter oben dargelegt, schon einiges ab.

Zunächst müssen wir, die AMTRS, betonen, wie überaus wichtig die Familie für die Gesundheit der Kinder ist. Ja; das Zusammenleben von Vater und Mutter ist für die Kleinen der Schlüssel zur gesunden Entwicklung,

Heutzutage haben die Menschen, bedingt durch die vielen Möglichkeiten, die das moderne Leben anbietet, sich zu Egoisten entwickelt: Sowohl Männer als auch Frauen stellen die eigenen Bedürfnisse an erster Stelle, so sehr, dass sie nicht mehr in der Lage sind, den Partner zu verstehen, so sehr, dass sie den Partner gar nicht mehr verstehen wollen.

Das Wichtigste also in Kurzform:
  1. Die "Institution Familie" ist die Grundlage gesunder Kinder, somit einer gesunden Gesellschaft und damit der Zukunft.

  2. Liebe Männer: Bitte akzeptieren, dass Frauen Babys haben wollen, die innere Werte das Wichtigste sind und (äußere) Schönheit ein Trugbild ist. Ein Leben ohne Frau ist möglich, aber sinnlos.

  3. Liebe Frauen: Bitte akzeptieren, dass Männer kindisch trieb gesteuert sind und, bis ins hohen Alter, auch so bleiben werden. Ein Leben ohne Mann ist möglich, aber sinnlos.


Nur verstehen und akzeptieren hilft.
Ein "ändern wollen" (im eigenen, ich-bezogenen Sinne) ist, im wahrsten Sinne des Wortes, verlorene Liebesmüh'.
Zusammen wachsen ist das Ziel.

Und das ist das, was sich {Gott} ausgedacht haben muss.
Womit nicht nur seine Existenz sondern auch seine unglaubliche Weitsicht bewiesen werden kann.


Crist N. (am 16.03.2022)

Samstag, 12. Februar 2022

Natur, Mathematik und Gott




Zum Geleit


Heute muss ich mich der in den Seiten der AMTR-Synode, www.amtrs.de, erläuterten Begriffe bedienen:

"Gott" Der Gott, der ein alter Herr im Himmel ist
[Gott] Der Gott, der nur ein Begriff ist
{Gott} Der Gott, der abstrakt ist (formlos, zeitlos)


1. Die Natur


Fest steht, Gott spricht zu uns durch die Natur.
Nicht durch Bücher und schon gar nicht mittels Diktate an "Propheten".
Es kann durchaus sein, dass Propheten sehr wohl die Sprache Gottes, die Natur, besser verstehen konnten als andere Menschen.
Daher sind die sogenannten "heiligen Bücher" nicht gänzlich 'weg zu werfen', doch mit sehr viel Vorsicht zu genießen, sehr kritisch zu untersuchen.

2. Die Mathematik


Der {Gott} hat keinen "Willen", weil er/es keine Bedürfnisse hat.
Das Wesen, dass die Zeit übersteht (WddZu), kann als solches nicht - ich wiederhole: nicht - von Menschen verstanden werden.
Wir Menschen sollen uns ganz besonders davor hüten, dieses Wesen zu "vermenschlichen", indem wir ihn/es unsere äußerst beschränkte Sicht der uns bekannten Welt auferlegen und unsere unvollkommene Gefühle andichten: Alle/Sämtliche Passagen wo der "Gott" etwas "will", zum Beispiel

  • "Er" gut oder böse ist,
  • väterliche Gefühle uns Menschen gegenüber pflegt,
  • die "guten" liebt und die "bösen" bestraft,

diese Passagen sind nichts anderes als der Versuch, den {Gott}, das WddZu zu vermenschlichen.
Da das Wesen, das die Zeit übersteht, vollkommen ist, ist dem zu Folge der einzige Weg, den wir Menschen haben, ihn/es zu verstehen zu versuchen, mit Instrumenten, die so vollkommen wie nur möglich sind.
Das mächtigste und vollkommenste Werkzeug, das uns Menschen zurzeit bekannt ist, ist die Mathematik.
Folglich führt für uns Menschen der Weg, so weit wie möglich {Gott} zu "verstehen", (hier ist wohl gemerkt nicht die Sprache gemeint, mit der er/es zu uns spricht - die Natur -) und der Versuch, ihn zu erfassen, nur über die Mathematik, solange uns keinen anderen, vielleicht vollkommener Weg bekannt ist.
Jedenfalls müssen wir stets das vollkommenste aller Instrumente, aller Werkzeuge, dazu verwenden.

3. Der {Gott}: das WddZu


Völlig klar ist es also falsch zu behaupten, Gott hätte ein "Wille".
Doch von einem "Anliegen" zu sprechen (wie wir es bei der AMTRS bisweilen tun) wäre an sich nur unerheblich besser.
Und was ergibt sich aus diesen Gedanken? Nun, Folgendes:

  • ob wir Menschen das Richtige tun oder nicht ist im Endeffekt eine Sache, die nur uns Menschen etwas angeht,
  • ob wir uns anstrengen oder nicht, das machen wir in erster Linie für uns (z.B. ein Gebet aussagen) und für die Menschen, die zu uns stehen.

Ein Wesen, das die Zeit überstehen kann, ist unser menschliches und zeitlich sehr begrenztes Agieren völlig einerlei.
Ja... wir müssen uns von der Befangenheit befreien, {Gott} zu vermenschlichen.
Es tut mir auch wirklich Leid, dies schreiben zu müssen, doch es ist die Zeit gekommen, für uns Menschen aufzustehen.
Die echten Menschen: Die, die die kommenden Proben durch zu stehen haben, und, metaphorisch gesagt, auf die, am Anfang zumindest wackelige, aber eigenen Beine, stehen werden.
Wir Menschen müssen uns das merken und dessen bewusst sein, dass das, was wir machen oder sein lassen, den WddZu in keiner Weise tangiert.

4. Der Mensch


Das, was wir machen oder nicht machen, ist ganz und gar unsere ur-eigene Sache.
Unsere Verantwortung, ist das, was uns ausmacht.
Das, was wir sind und werden.
Daher müssen wir uns zu 100 % bewusst sein, was wir sein und werden wollen.
Das "Wollen", das "können" nur wir Menschen, und das nur, weil wir unvollkommen sind, uns dessen bewusst sind, und nach Vollkommenheit streben.
Dieses erstaunliche "Streben" nach Vollkommenheit können nur wir Menschen, das ist die menschliche Eigenschaft "per se".
Die einzige Eigenschaft, die nur wir Menschen haben.


Man darf sich aber die Frage stellen, ob er/es in seine Vollkommenheit nicht doch in der Lage ist, uns zu verstehen: Es ist doch davon auszugehen.


Crist N. (am 12.02.2022)


Die besten Wünsche für 2023 - Teil 2

[ (Wiederholung) Es gibt 3 Wünsche, die ich lange Zeit für die sinnvollste erachtet habe. Diese sind hier zu lesen: https://de.wikipedia.org...